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Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie)

Die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) dient der Früherkennung und Verlaufkontrolle von Lungenerkrankungen und der Kontrolle während der Therapie.

Bei der Spirometrie (dauert wenige Minuten) werden die verschiedenen Lungenvolumina sowie die Atemwiderstände fortlaufend erfasst und graphisch dargestellt.

Zur Messung atmet der Patient mit dem Mund durch ein kleines Rohr. Die Daten werden anschließend per Computer ausgewertet.

Die Spirometrie ist erforderlich:

  • zur Abklärung von Luftnot, Leistungsminderung
  • bei Lungenerkrankungen
  • zur Therapie-Kontrolle
  • zur Früherkennung
  • sinnvoll z.B. im Rahmen des Rauchstopps um Sie zu motivieren und Ihnen zu zeigen, wie nach Wegfall des schädlichen Zigarettenrauchs die Lungenfunktion sich wieder bessern kann.
  • Die Untersuchung erfolgt ohne oder mit Broncholyse, d.h. Gabe von Medikamenten zur Erweiterung der Bronchien. Meistens werden die beiden Untersuchugsgänge kombiniert.

Ihr Nutzen

Die Lungenfunktionsprüfung ermöglicht die frühzeitige Ermittlung von Lungenerkrankungen und deren rechtzeitige Therapie. Andernfalls gibt sie Auskunft über das Anschlagen der Therapie oder den Verlauf einer Lungenerktrankung.

 

Ihr Praxis-Team der Hausarzt-Praxis Strobach/Burkert